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<title>casted</title>
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<managingEditor>casted@yatil.de (Eric Eggert)</managingEditor>
<itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
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   <title>casted</title>
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<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:57:44 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Wed, 04 Oct 2006 21:07:00 +0200</pubDate>
    <title>Konferenzen</title>
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    <description>&lt;p&gt;http://dconstruct.org/, http://webjamsession.com, http://barcamp.at, http://BlogTalk.net&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-10-04-86509.mp3"&gt;File Download (8:44 min / 4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 04 Aug 2006 19:04:00 +0200</pubDate>
    <title>Amazon Redux und XHTML2</title>
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    <dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
    <itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
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    <category>HTML</category>
    <itunes:subtitle>Willkommen beim Casted-Podcast Nummer 5.

	Zuersteinmal m&#246;chte ich mich f&#252;r das lange Fernbleiben entschuldigen, aber mein PC machte Anfang Juni Probleme und es sieht so aus als ob sie noch nicht ausgestanden w&#228;ren.

	Heute gibt es jedoch </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Willkommen beim Casted-Podcast Nummer 5.

	Zuersteinmal m&#246;chte ich mich f&#252;r das lange Fernbleiben entschuldigen, aber mein PC machte Anfang Juni Probleme und es sieht so aus als ob sie noch nicht ausgestanden w&#228;ren.

	Heute gibt es jedoch mal wieder eine Ladung Nachrichten aus der Welt der Webentwicklung.

	Amazon Redux

	Andy Rutledge, ein Webentwickler aus der N&#228;he von Dallas, hat auf seiner Webseite ein Redux der Amazon.com-Seite ver&#246;ffentlicht.

	Er zeigt, das auch eine komplexe Seite wie Amazon durch eine Neuausrichtung wieder zu einem Erlebnis werden kann.

	Das ganze stellt er zus&#228;tzlich noch sehr ausf&#252;hrlich in einem Artikel dar: andyrutledge.com/amazon_redux.php

	Wer sich das Ergebnis anschauen m&#246;chte sollte unter andyrutledge.com/amazon_redux_example.html vorbeischauen.

	Neues vom W3C

	Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, musste in letzter Zeit etwas Kritik einstecken: 

	Bj&#246;rn H&#246;rmann hat seine Arbeit bei der Qualit&#228;tssicherung des W3C aufgegeben, weil er sich Sorgen macht in welche Richtung die Entwicklung geht.

	Dabei kritisiert er vor allem die mangelnde Weiterentwicklung des Validators, die fehlende Hardware und die ausbleibende Wartung von Spezifikationen.

	Er spricht dabei auch die Verk&#252;rzungen an, die in HTML grunds&#228;tzlich erlaubt seien, aber von keinem Browser interpretiert w&#252;rden.

	Jeffrey Zeldman, dessen Buch &#8220;Designing with Webstandards&#8221; in einer &#220;berarbeitung erscheinen wird, klinkt sich in die Diskussion mit ein:

	Er fragt sich, ob sich das W3C nicht von seinen Designern und Entwicklern abgekoppelt habe. 

	Er kritisiert den fehlenden Meinungsaustausch mit Nicht-Mitgliedern und verweist auf das WASP-Projekt, das &#8211; au&#223;erhalb des W3C &#8211; viel Arbeit investierte um Webstandards zu promoten.

	Er bezeichnet das W3C als Fernsehwerbung vor der Einf&#252;hrung des Kabelfernsehens, als geschlossenes Ein-Weg-System.

	Am Ende seines Artikels verweist er auf Mikroformate als Alternativen zu den aufgebl&#228;hten Spezifikationen des W3Cs.

	Die Entwicklung scheint aber beim W3C nicht stehen geblieben zu sein. Gerade in dieser Woche hat das Konsortium wieder ein Projekt vorangebracht.

	XHTML2

	XHTML2 ist der Nachfolger von XHTML1. Dabei wird XHTML2 nicht v&#246;llig R&#252;ckw&#228;rtskompatibel sein. Per XML-Parser und angewandtem Stylesheet k&#246;nne aber schon vieles von XHTML2 umgesetzt werden. Das W3C spricht im neuesten Draft sogar von 95% aller Browser. 

	Einiges XHTML2-spezifisches wird nat&#252;rlich noch nicht unterst&#252;tzt.

	Folgende Neuerungen soll es gegen&#252;ber XHTML1 geben:

	
	Es gibt nun section und h Elemente, die die Struktur des Dokumentes besser widergeben sollen.
		Das hr Element soll ein generisches Trenn-Element sein. Zur Unterst&#252;tzung dieser Absicht wird es in separator umbenannt.
		Zeilenumbr&#252;che werden zuk&#252;nftig nicht per br Element eingeleitet. Die einzelnen Zeilen sollen in l Elemente eingefasst werden. Das mache es auch m&#246;glich Zeilen zu nummerieren oder sie abwechselnd zu f&#228;rben.
		Abs&#228;tze k&#246;nnen jetzt auch Listen und Tabellen enthalten. Dies ist beispielsweise bei Aufz&#228;hlungen innerhalb eines Satzes sinnvoll.
		Es wird ein neues Element nl geben, das eine Navigationsliste darstellen soll. So sollen beispielsweise Drop-Down-Men&#252;s von den Browsern direkt unterst&#252;tzt werden.
		In Zukunft wird jedes Element zum potenziellen Bild: Der Inhalt des Elements wird als Alternative zu einem per src Attribut referenzierten Bildes verstanden und nur dann angezeigt wenn es nicht existiert.
Vorteile sind neben der besseren Durchsuchbarkeit der Seite die einfachere Handhabung im Vergleich zum selten genutzten longdesc Attribut. Zudem hat diese Methode mehr M&#246;glichkeiten der Gestaltung als ein alt Text.
Nachteil k&#246;nnte sein, das der Text auf dem Bild nicht mit dem Alternativtext &#252;bereinstimmt. Das w&#252;rde nat&#252;rlich Suchmaschinen-Spammern in die H&#228;nde spielen.
		Statt del und ins Anweisungen kann das neue edit Element benutzt werden um &#196;nderungen an einem Dokument sichtbar zu machen.
		Jedes Element kann nun ein Link sein, wenn es ein href Attribut besitzt. Dadurch werden bspw. in Listen Verschachtelungen gespart.
		Es gibt nun das role Attribut, welches die Rolle im Dokument veranschaulicht und Semantik zum Dokument hinzuf&#252;gt. So ist beispielsweise ein Absatz mit der Rolle &#8220;note&#8221; m&#246;glich um eine Notiz auszuzeichnen.
		Statt HTML-Event-Handler werden XML-Events eingesetzt. Sie erlauben eine gr&#246;&#223;ere Freiheit.
		Auch bei den Formularen wird die HTML-Version vom XML-Pendant abgel&#246;st: XML-Forms.
	

	Draft beim W3C

	Mit diesem Ausblick auf die Zukunft entlasse ich euch in die Woche. Musik gibt es keine, weil ich hier am Modem sitze und die MP3-Dateien nur bitweise hier eintreffen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Willkommen beim Casted-Podcast Nummer 5.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zuersteinmal m&amp;#246;chte ich mich f&amp;#252;r das lange Fernbleiben entschuldigen, aber mein PC machte Anfang Juni Probleme und es sieht so aus als ob sie noch nicht ausgestanden w&amp;#228;ren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute gibt es jedoch mal wieder eine Ladung Nachrichten aus der Welt der Webentwicklung.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Amazon Redux&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Andy Rutledge, ein Webentwickler aus der N&amp;#228;he von Dallas, hat auf seiner Webseite ein Redux der Amazon.com-Seite ver&amp;#246;ffentlicht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er zeigt, das auch eine komplexe Seite wie Amazon durch eine Neuausrichtung wieder zu einem Erlebnis werden kann.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das ganze stellt er zus&amp;#228;tzlich noch sehr ausf&amp;#252;hrlich in einem Artikel dar: &lt;a href="http://andyrutledge.com/amazon_redux.php"&gt;andyrutledge.com/amazon_redux.php&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer sich das Ergebnis anschauen m&amp;#246;chte sollte unter &lt;a href="http://andyrutledge.com/amazon_redux_example.html"&gt;andyrutledge.com/amazon_redux_example.html&lt;/a&gt; vorbeischauen.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Neues vom W3C&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, musste in letzter Zeit etwas Kritik einstecken: &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Bj&amp;#246;rn H&amp;#246;rmann hat seine Arbeit bei der Qualit&amp;#228;tssicherung des W3C aufgegeben, weil er sich Sorgen macht in welche Richtung die Entwicklung geht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei kritisiert er vor allem die mangelnde Weiterentwicklung des Validators, die fehlende Hardware und die ausbleibende Wartung von Spezifikationen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er spricht dabei auch die Verk&amp;#252;rzungen an, die in HTML grunds&amp;#228;tzlich erlaubt seien, aber von keinem Browser interpretiert w&amp;#252;rden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Jeffrey Zeldman, dessen Buch &amp;#8220;Designing with Webstandards&amp;#8221; in einer &amp;#220;berarbeitung erscheinen wird, klinkt sich in die Diskussion mit ein:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er fragt sich, ob sich das W3C nicht von seinen Designern und Entwicklern abgekoppelt habe. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er kritisiert den fehlenden Meinungsaustausch mit Nicht-Mitgliedern und verweist auf das WASP-Projekt, das &amp;#8211; au&amp;#223;erhalb des W3C &amp;#8211; viel Arbeit investierte um Webstandards zu promoten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er bezeichnet das W3C als Fernsehwerbung vor der Einf&amp;#252;hrung des Kabelfernsehens, als geschlossenes Ein-Weg-System.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Am Ende seines Artikels verweist er auf Mikroformate als Alternativen zu den aufgebl&amp;#228;hten Spezifikationen des W3Cs.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Entwicklung scheint aber beim W3C nicht stehen geblieben zu sein. Gerade in dieser Woche hat das Konsortium wieder ein Projekt vorangebracht.&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;XHTML2&lt;/h3&gt;

	&lt;p&gt;XHTML2 ist der Nachfolger von XHTML1. Dabei wird XHTML2 nicht v&amp;#246;llig R&amp;#252;ckw&amp;#228;rtskompatibel sein. Per XML-Parser und angewandtem Stylesheet k&amp;#246;nne aber schon vieles von XHTML2 umgesetzt werden. Das W3C spricht im neuesten Draft sogar von 95% aller Browser. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Einiges XHTML2-spezifisches wird nat&amp;#252;rlich noch nicht unterst&amp;#252;tzt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Folgende Neuerungen soll es gegen&amp;#252;ber XHTML1 geben:&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Es gibt nun &lt;code&gt;section&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;h&lt;/code&gt; Elemente, die die Struktur des Dokumentes besser widergeben sollen.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Das &lt;code&gt;hr&lt;/code&gt; Element soll ein generisches Trenn-Element sein. Zur Unterst&amp;#252;tzung dieser Absicht wird es in &lt;code&gt;separator&lt;/code&gt; umbenannt.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Zeilenumbr&amp;#252;che werden zuk&amp;#252;nftig nicht per &lt;code&gt;br&lt;/code&gt; Element eingeleitet. Die einzelnen Zeilen sollen in &lt;code&gt;l&lt;/code&gt; Elemente eingefasst werden. Das mache es auch m&amp;#246;glich Zeilen zu nummerieren oder sie abwechselnd zu f&amp;#228;rben.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Abs&amp;#228;tze k&amp;#246;nnen jetzt auch Listen und Tabellen enthalten. Dies ist beispielsweise bei Aufz&amp;#228;hlungen innerhalb eines Satzes sinnvoll.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Es wird ein neues Element &lt;code&gt;nl&lt;/code&gt; geben, das eine Navigationsliste darstellen soll. So sollen beispielsweise Drop-Down-Men&amp;#252;s von den Browsern direkt unterst&amp;#252;tzt werden.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;In Zukunft wird jedes Element zum potenziellen Bild: Der Inhalt des Elements wird als Alternative zu einem per &lt;code&gt;src&lt;/code&gt; Attribut referenzierten Bildes verstanden und nur dann angezeigt wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
Vorteile sind neben der besseren Durchsuchbarkeit der Seite die einfachere Handhabung im Vergleich zum selten genutzten &lt;code&gt;longdesc&lt;/code&gt; Attribut. Zudem hat diese Methode mehr M&amp;#246;glichkeiten der Gestaltung als ein &lt;code&gt;alt&lt;/code&gt; Text.&lt;br /&gt;
Nachteil k&amp;#246;nnte sein, das der Text auf dem Bild nicht mit dem Alternativtext &amp;#252;bereinstimmt. Das w&amp;#252;rde nat&amp;#252;rlich Suchmaschinen-Spammern in die H&amp;#228;nde spielen.
		&lt;li&gt;Statt &lt;code&gt;del&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;ins&lt;/code&gt; Anweisungen kann das neue &lt;code&gt;edit&lt;/code&gt; Element benutzt werden um &amp;#196;nderungen an einem Dokument sichtbar zu machen.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Jedes Element kann nun ein Link sein, wenn es ein &lt;code&gt;href&lt;/code&gt; Attribut besitzt. Dadurch werden bspw. in Listen Verschachtelungen gespart.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Es gibt nun das &lt;code&gt;role&lt;/code&gt; Attribut, welches die Rolle im Dokument veranschaulicht und Semantik zum Dokument hinzuf&amp;#252;gt. So ist beispielsweise ein Absatz mit der Rolle &amp;#8220;note&amp;#8221; m&amp;#246;glich um eine Notiz auszuzeichnen.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Statt HTML-Event-Handler werden XML-Events eingesetzt. Sie erlauben eine gr&amp;#246;&amp;#223;ere Freiheit.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Auch bei den Formularen wird die HTML-Version vom XML-Pendant abgel&amp;#246;st: XML-Forms.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.w3.org/TR/2006/WD-xhtml2-20060726/introduction.html"&gt;Draft beim W3C&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mit diesem Ausblick auf die Zukunft entlasse ich euch in die Woche. Musik gibt es keine, weil ich hier am Modem sitze und die MP3-Dateien nur bitweise hier eintreffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-08-04-78947.mp3"&gt;File Download (6:56 min / 2.4 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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<item>
    <pubDate>Thu, 29 Jun 2006 13:15:00 +0200</pubDate>
    <title>Casted 4</title>
    <link>http://casted.yatil.de/index.php?id=8</link>
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    <dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
    <itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CSS</itunes:keywords>
    <category>CSS</category>
    <itunes:subtitle>Auch hier wieder der Text im Wortlaut:

	Willkommen beim vierten Podcast.

	Heute geht es um das hochaufl&#246;sende Internet.

	Hochaufl&#246;sendes Internet? Weshalb braucht man das denn? Nun diese Frage ist relativ leicht zu beantworten: Auf dem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auch hier wieder der Text im Wortlaut:

	Willkommen beim vierten Podcast.

	Heute geht es um das hochaufl&#246;sende Internet.

	Hochaufl&#246;sendes Internet? Weshalb braucht man das denn? Nun diese Frage ist relativ leicht zu beantworten: Auf dem Bildschirmmarkt gibt es einen Trend zur Miniaturisierung.

	Dies bedeutet, dass die Pixelzahl steigt, die Gr&#246;&#223;e der Bildschirme jedoch abnimmt. 

	Mein Notebook, welches jetzt fast zwei Jahre alt ist, hat beispielsweise eine Aufl&#246;sung von 1280&#215;800 Pixeln, bei einer Bildschirmdiagonale von 15,4 Zoll. 

	Das neue MacBook hat die selbe Aufl&#246;sung, der Bildschirm ist aber nur 13,3 Zoll gro&#223;.

	Das bedeutet, das die Pixel schrumpfen.

	Aber keine Panik, das ist kein neuer Prozess. Erinnert sich noch jemand an die Anf&#228;nge von Windows 95? Da war man froh, wenn man eine Aufl&#246;sung von 800&#215;600 auf einem 15 Zoll-Monitor hatte.

	Kein Wunder also, dass 12 Pixel gro&#223;e Schrift bald zum alten Eisen geh&#246;rt. Mehr noch.

	Kleine Displays operieren teilweise bereits mit 220 DPI. Was DPI ist? DPI ist eine Abk&#252;rzung aus der Druckersprache und bedeutet Dots per Inch. Das ist also die Anzahl der Farbkleckse pro Zoll.

	Nun passen Farbkleckse nicht zu LCD-Displays, weshalb man sich eigentlich darauf geeignet hatte PPI zu sagen, also Pixel pro Zoll.

	Dies bedeutet also auch, dass Webprojekte immer kleiner werden. 

	Eine Webseite, die den Viewport eines 800&#215;600er-Monitors gerade so ausf&#252;llt ist bei einer Aufl&#246;sung von 1920&#215;1200 nur noch ein Schatten ihrer selbst.

	Was tun?

	Man kann die Webseite so vergr&#246;&#223;ern, dass sie wieder lesbar ist. Dies bedeutet aber, dass Grafiken ebenfalls vergr&#246;&#223;ert werden, was nat&#252;rlich zu einer h&#228;sslichen &#8211; wenn auch feineren &#8211; verpixlung f&#252;hrt.

	Als L&#246;sung bietet sich dann nat&#252;rlich ein mitskalierendes Vektorformat wie SVG (also Scalable Vector Graphics) an.

	Ein neuer Vorschlag kommt von den Entwicklern des Webbrowsers Safari.

	Sie schlagen eine Erweiterung der Media Queries von CSS3 vor. Media Queries dienen dazu Informationen vom Endnutzerger&#228;t abzufragen.

	Man kann also die Breite eines Fensters abfragen und ein entsprechendes Stylesheet verwenden.

	Das Surfin&#8217; Safari Blog hat sich mit eben dieser Erweiterung der Safari-Entwickler befasst. Sie l&#228;sst Abfrage zum Pixelverh&#228;ltnis zu.

	Man wird also Safari ein Medium angeben k&#246;nnen, welches screen and min-device-pixel-ratio: 2 hat. 

	Wenn also (durch Zoom) ein CSS-Pixel 2&#215;2 Ger&#228;tepixel sind wird ein spezielles Stylesheet angezeigt.

	Ob und wie dieser Vorschlag vom Safari-Team vom W3C auf- und angenommen wird ist noch nicht vorherzusehen. 

	Es ist aber sicher, dass wir eine entsprechende Spezifikation f&#252;r hochaufl&#246;sende Bilder ben&#246;tigen.

	Kommentar der Woche

	Zu jeder Ausgabe soll es jetzt einen Kommentar eines Webentwicklers geben. Heute ist es H&#229;kon Wium Lies Antwort auf die Frage, weshalb das W3C so langsam sei:

	
		Nein, ich denke nicht, dass das W3C zu langsam ist. Das W3C ist nicht der Flaschenhals, das sind die Browser. Der dominierende Browser auf dem Markt wurde jahrelang nicht auf den neuesten Stand gebracht und es ist nicht sinnvoll, wenn die Spezifikationen der Entwicklung zu weit vorraus sind.
	

	Weitere Antworten und Einsichten von H&#229;kon Wium Lie findet man unter interviews.slashdot.org

	Das war die casted-Ausgabe dieser Woche. N&#228;chste Woche bin ich wieder an mein Modem gefesselt, deshalb kann ich kein Erscheinungsdatum garantieren.

	Wer mich einmal live erleben will kann auf einen der Webmontage in Karlsruhe am 03. Juli, in Trier am 10. Juli oder in Frankfurt am 14. August kommen.

	Zum Abschluss noch ein wenig Reggae, wie immer aus dem Podsafe Music Network. Hier sind Satori mit Loosing Time.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Auch hier wieder der Text im Wortlaut:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Willkommen beim vierten Podcast.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute geht es um das hochaufl&amp;#246;sende Internet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Hochaufl&amp;#246;sendes Internet? Weshalb braucht man das denn? Nun diese Frage ist relativ leicht zu beantworten: Auf dem Bildschirmmarkt gibt es einen Trend zur Miniaturisierung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dies bedeutet, dass die Pixelzahl steigt, die Gr&amp;#246;&amp;#223;e der Bildschirme jedoch abnimmt. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Mein Notebook, welches jetzt fast zwei Jahre alt ist, hat beispielsweise eine Aufl&amp;#246;sung von 1280&amp;#215;800 Pixeln, bei einer Bildschirmdiagonale von 15,4 Zoll. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das neue MacBook hat die selbe Aufl&amp;#246;sung, der Bildschirm ist aber nur 13,3 Zoll gro&amp;#223;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das bedeutet, das die Pixel schrumpfen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Aber keine Panik, das ist kein neuer Prozess. Erinnert sich noch jemand an die Anf&amp;#228;nge von Windows 95? Da war man froh, wenn man eine Aufl&amp;#246;sung von 800&amp;#215;600 auf einem 15 Zoll-Monitor hatte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kein Wunder also, dass 12 Pixel gro&amp;#223;e Schrift bald zum alten Eisen geh&amp;#246;rt. Mehr noch.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kleine Displays operieren teilweise bereits mit 220 DPI. Was DPI ist? DPI ist eine Abk&amp;#252;rzung aus der Druckersprache und bedeutet Dots per Inch. Das ist also die Anzahl der Farbkleckse pro Zoll.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nun passen Farbkleckse nicht zu LCD-Displays, weshalb man sich eigentlich darauf geeignet hatte PPI zu sagen, also Pixel pro Zoll.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dies bedeutet also auch, dass Webprojekte immer kleiner werden. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Webseite, die den Viewport eines 800&amp;#215;600er-Monitors gerade so ausf&amp;#252;llt ist bei einer Aufl&amp;#246;sung von 1920&amp;#215;1200 nur noch ein Schatten ihrer selbst.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Was tun?&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man kann die Webseite so vergr&amp;#246;&amp;#223;ern, dass sie wieder lesbar ist. Dies bedeutet aber, dass Grafiken ebenfalls vergr&amp;#246;&amp;#223;ert werden, was nat&amp;#252;rlich zu einer h&amp;#228;sslichen &amp;#8211; wenn auch feineren &amp;#8211; verpixlung f&amp;#252;hrt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als L&amp;#246;sung bietet sich dann nat&amp;#252;rlich ein mitskalierendes Vektorformat wie SVG (also Scalable Vector Graphics) an.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein neuer Vorschlag kommt von den Entwicklern des Webbrowsers Safari.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie schlagen eine Erweiterung der Media Queries von CSS3 vor. Media Queries dienen dazu Informationen vom Endnutzerger&amp;#228;t abzufragen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man kann also die Breite eines Fensters abfragen und ein entsprechendes Stylesheet verwenden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das &lt;a href="http://webkit.opendarwin.org/blog/?p=55"&gt;Surfin&amp;#8217; Safari Blog&lt;/a&gt; hat sich mit eben dieser Erweiterung der Safari-Entwickler befasst. Sie l&amp;#228;sst Abfrage zum Pixelverh&amp;#228;ltnis zu.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Man wird also Safari ein Medium angeben k&amp;#246;nnen, welches &lt;code&gt;screen and min-device-pixel-ratio: 2&lt;/code&gt; hat. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn also (durch Zoom) ein CSS-Pixel 2&amp;#215;2 Ger&amp;#228;tepixel sind wird ein spezielles Stylesheet angezeigt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob und wie dieser Vorschlag vom Safari-Team vom W3C auf- und angenommen wird ist noch nicht vorherzusehen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es ist aber sicher, dass wir eine entsprechende Spezifikation f&amp;#252;r hochaufl&amp;#246;sende Bilder ben&amp;#246;tigen.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Kommentar der Woche&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Zu jeder Ausgabe soll es jetzt einen Kommentar eines Webentwicklers geben. Heute ist es H&amp;#229;kon Wium Lies Antwort auf die Frage, weshalb das W3C so langsam sei:&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Nein, ich denke nicht, dass das W3C zu langsam ist. Das W3C ist nicht der Flaschenhals, das sind die Browser. Der dominierende Browser auf dem Markt wurde jahrelang nicht auf den neuesten Stand gebracht und es ist nicht sinnvoll, wenn die Spezifikationen der Entwicklung zu weit vorraus sind.&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;

	&lt;p&gt;Weitere Antworten und Einsichten von H&amp;#229;kon Wium Lie findet man unter &lt;a href="http://interviews.slashdot.org/article.pl?sid=06/06/23/1443203"&gt;interviews.slashdot.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das war die casted-Ausgabe dieser Woche. N&amp;#228;chste Woche bin ich wieder an mein Modem gefesselt, deshalb kann ich kein Erscheinungsdatum garantieren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer mich einmal live erleben will kann auf einen der Webmontage in Karlsruhe am 03. Juli, in Trier am 10. Juli oder in Frankfurt am 14. August kommen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Abschluss noch ein wenig Reggae, wie immer aus dem Podsafe Music Network. Hier sind Satori mit Loosing Time.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-06-29-57876.mp3"&gt;File Download (9:04 min / 4.2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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</item>



<item>
    <pubDate>Sat, 17 Jun 2006 12:49:00 +0200</pubDate>
    <title>Casted 3</title>
    <link>http://casted.yatil.de/index.php?id=7</link>
    <guid>http://casted.yatil.de/index.php?id=7</guid>
    <dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
    <itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:keywords>HTML, CSS</itunes:keywords>
    <category>HTML</category>
    <category>CSS</category>
    <itunes:subtitle>Hier der Text im Wortlaut:

	Willkommen bei der ersten Ausgabe von Casted w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft.

	Heute eine Kurzausgabe mit den folgenden Themen:

	
	Soll Inline-CSS per style-Attribut bei Strict-Doctypes erlaubt </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hier der Text im Wortlaut:

	Willkommen bei der ersten Ausgabe von Casted w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft.

	Heute eine Kurzausgabe mit den folgenden Themen:

	
	Soll Inline-CSS per style-Attribut bei Strict-Doctypes erlaubt sein?
		JavaScript als Ersatz f&#252;r das target-Attribut.
	

	Soll Inline-CSS per style-Attribut bei Strict-Doctypes erlaubt sein?

	Nicht, wenn es nach Emil Stenstr&#246;m geht, einem Informatik-Studenten aus Stockholm.

	Er hat auf friendlybit.com einen Artikel ver&#246;ffentlicht, der den Titel &#8216;Inline CSS schould not be allowed in strict doctypes&#8217; tr&#228;gt.

	Als Begr&#252;ndung f&#252;hrt er an, dass in einem als Strict ausgezeichnetem Dokument keinerlei Styleangaben enthalten sein sollten. 

	Dies gelte ja auch f&#252;r alle Pr&#228;sentationsangaben, beispielsweise das Attribut bgcolor im body-Element oder das center-Element.

	Seltsam findet er, dass stattdessen style-Attribute f&#252;r direkte Formatierungen im HTML-Quelltext erlaubt sind.

	Sie widersprechen allem wof&#252;r der restriktivste Doctype steht &#8211; vor allem wiederspricht es der Trennung von Inhalt und Gestaltung.

	Grunds&#228;tzlich hat Stenstr&#246;m nat&#252;rlich recht, deshalb wird von der Verwendung des Attributs auch generell abgeraten.

	Manchmal kann jedoch die Flexibilit&#228;t des style-Attributs Gold wert sein, beispielsweise bei kurzfristigen &#196;nderungen oder, bei Elementen, die lediglich einmal auf der kompletten Webseite vorkommen. 

	Eine Auslagerung in eine externe CSS-Datei k&#246;nnte in diesem Fall die CSS-Datei unn&#246;tigerweise aufbl&#228;hen und so einige der Vorteile von CSS aufheben. 

	Das gleiche gilt bei einem Redesign, bei dem diese einzelnen Elemente ihre Gestalt behalten.

	Es gilt also: Die Trennung vn Inhalt und Gestaltung sollte nicht angetastet werden. Ausnahmen d&#252;rfen lediglich Inhalte bieten, die einmal vorkommen und sich deshalb einer Auslagerung in eine externe CSS-Datei nicht lohnt.

	Eine bessere L&#246;sung k&#246;nnte dann aber eine Klasse oder ID f&#252;r das Element und entsprechtende Anweisungen in einem style-Element im head-Bereich sein.

	JavaScript als Ersatz f&#252;r das target-Attribut.

	Roger Johansson von 456 Berea Street hat eine Javastcript-L&#246;sung f&#252;r das &#214;ffnen neuer Fenster (Version 1.1) entworfen.

	Wenn sich heute beim Klick auf Links Fenster &#246;ffnen steckt meist eine Javascript-Anweisung oder das target-Attribut mit dem Wert _blank dahinter.

	Beide L&#246;sungen sind meist nicht optimal umgesetzt. JavaScript-Links sind meist ohne Javascript nicht benutzbar und aus einer Anweisung wie javasccript:openwin(&#8216;334455&#8217;); kann niemand herausfinden wohin die Reise gehen soll.

	Das target-Attribut ist in dieser Beziehung zwar zug&#228;nglicher beraubt jedoch den Benutzer der M&#246;glichkeit selbst festzulegen, wo er Links gerne ge&#246;ffnet haben m&#246;chte.

	Schlie&#223;lich sollte er zwischen dem gleichen Fenster, einem neuen Tab oder einem neuen Browserfenster w&#228;hlen k&#246;nnen.

	Das target-Attribut ist zudem bei strictem Doctype nicht erlaubt.

	Die Javascript-Datei, die Roger auf seiner Internetseite bereitstellt ist relativ einfach und enth&#228;lt alles, was unaufdringiches Javascript ausmacht.

	
	Jeder Link mit der Klasse non-html wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet.
		Zudem wird ein Hinweis eingef&#252;gt, der die Besucher vorwarnt, falls JavaScript an-, CSS jedoch ausgeschaltet ist.
		Es k&#246;nnen die browsereigenen Tasten benutzt werden um Links in neuen Tabs zu &#246;ffnen.
	

	So k&#246;nnen beispielsweise externe Links oder PDF-Dokumente oder Videos in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet werden, sofern JavaScript verf&#252;gbar ist.

	Die neuen Links (die ja eh durch die Klasse non-html gekennzeichnet sind) m&#252;ssen nat&#252;rlich per CSS so ausgezeichnet werden, dass der Benutzer erkennen kann, wohin der Link f&#252;hrt.

	Ob das &#214;ffnen von neuen Fenstern &#252;berhaupt sinnvoll ist, oder ob das den Benutzer nicht eher verwirrt kann man nicht sagen. 

	Oft kommt es vor, dass Benutzer versuchen auch im neuen Fenster den Zur&#252;ckbutton zu benutzen.

	Andere haben Probleme, wenn sich im selben Fenster eine ganz andere Webseite &#246;ffnet.

	Wieder andere meinen, dass die Gestaltung einer Webseite und wo sie sich &#246;ffnet nur zweitrangig ist, sofern der Inhaltsbereich klar erkennbar ist.

	Abspann

	Das war die dritte Ausgabe des casted-Podcast, ich freue mich auf das n&#228;chste Mal. 

	F&#252;r Anregungen und Kritik bin ich immer dankbar. Einfach  eine E-Mail an casted@yatil.de schicken oder nat&#252;rlich als Kommentar zu diesem Podcast.

	Zum Ausklang nun ein Lied aus dem podsafe music network: Passend zum Wetter in Deutschland und &#214;sterreich: Monkey mit Summertime Sun.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Hier der Text im Wortlaut:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Willkommen bei der ersten Ausgabe von Casted w&amp;#228;hrend der Fu&amp;#223;ball-Weltmeisterschaft.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Heute eine Kurzausgabe mit den folgenden Themen:&lt;/p&gt;

	&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Soll Inline-CSS per style-Attribut bei Strict-Doctypes erlaubt sein?&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;JavaScript als Ersatz f&amp;#252;r das target-Attribut.&lt;/li&gt;
	&lt;/ol&gt;

	&lt;h2&gt;Soll Inline-CSS per style-Attribut bei Strict-Doctypes erlaubt sein?&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Nicht, wenn es nach &lt;a href="http://friendlybit.com/about/"&gt;Emil Stenstr&amp;#246;m&lt;/a&gt; geht, einem Informatik-Studenten aus Stockholm.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Er hat auf friendlybit.com einen Artikel ver&amp;#246;ffentlicht, der den Titel &lt;a href="http://friendlybit.com/html/inline-css-should-not-be-allowed-in-strict-doctypes/"&gt;&amp;#8216;Inline CSS schould &lt;strong&gt;not&lt;/strong&gt; be allowed in strict doctypes&amp;#8217;&lt;/a&gt; tr&amp;#228;gt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Begr&amp;#252;ndung f&amp;#252;hrt er an, dass in einem als Strict ausgezeichnetem Dokument keinerlei Styleangaben enthalten sein sollten. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dies gelte ja auch f&amp;#252;r alle Pr&amp;#228;sentationsangaben, beispielsweise das Attribut &lt;code&gt;bgcolor&lt;/code&gt; im body-Element oder das center-Element.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Seltsam findet er, dass stattdessen style-Attribute f&amp;#252;r direkte Formatierungen im HTML-Quelltext erlaubt sind.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Sie widersprechen allem wof&amp;#252;r der restriktivste Doctype steht &amp;#8211; vor allem wiederspricht es der Trennung von Inhalt und Gestaltung.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Grunds&amp;#228;tzlich hat Stenstr&amp;#246;m nat&amp;#252;rlich recht, deshalb wird von der Verwendung des Attributs auch generell abgeraten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Manchmal kann jedoch die Flexibilit&amp;#228;t des style-Attributs Gold wert sein, beispielsweise bei kurzfristigen &amp;#196;nderungen oder, bei Elementen, die lediglich einmal auf der kompletten Webseite vorkommen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Auslagerung in eine externe CSS-Datei k&amp;#246;nnte in diesem Fall die CSS-Datei unn&amp;#246;tigerweise aufbl&amp;#228;hen und so einige der Vorteile von CSS aufheben. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das gleiche gilt bei einem Redesign, bei dem diese einzelnen Elemente ihre Gestalt behalten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gilt also: Die Trennung vn Inhalt und Gestaltung sollte nicht angetastet werden. Ausnahmen d&amp;#252;rfen lediglich Inhalte bieten, die einmal vorkommen und sich deshalb einer Auslagerung in eine externe CSS-Datei nicht lohnt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine bessere L&amp;#246;sung k&amp;#246;nnte dann aber eine Klasse oder ID f&amp;#252;r das Element und entsprechtende Anweisungen in einem style-Element im head-Bereich sein.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;JavaScript als Ersatz f&amp;#252;r das target-Attribut.&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.456bereastreet.com/about/"&gt;Roger Johansson&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.456bereastreet.com/"&gt;456 Berea Street&lt;/a&gt; hat eine &lt;a href="http://www.456bereastreet.com/archive/200605/using_javascript_instead_of_target_to_open_new_windows/"&gt;Javastcript-L&amp;#246;sung f&amp;#252;r das &amp;#214;ffnen neuer Fenster&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.456bereastreet.com/archive/200605/opening_new_windows_with_javascript_version_11/"&gt;Version 1.1&lt;/a&gt;) entworfen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn sich heute beim Klick auf Links Fenster &amp;#246;ffnen steckt meist eine Javascript-Anweisung oder das target-Attribut mit dem Wert _blank dahinter.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Beide L&amp;#246;sungen sind meist nicht optimal umgesetzt. JavaScript-Links sind meist ohne Javascript nicht benutzbar und aus einer Anweisung wie javasccript:openwin(&amp;#8216;334455&amp;#8217;); kann niemand herausfinden wohin die Reise gehen soll.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das target-Attribut ist in dieser Beziehung zwar zug&amp;#228;nglicher beraubt jedoch den Benutzer der M&amp;#246;glichkeit selbst festzulegen, wo er Links gerne ge&amp;#246;ffnet haben m&amp;#246;chte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Schlie&amp;#223;lich sollte er zwischen dem gleichen Fenster, einem neuen Tab oder einem neuen Browserfenster w&amp;#228;hlen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das target-Attribut ist zudem bei strictem Doctype nicht erlaubt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Javascript-Datei, die Roger auf seiner Internetseite bereitstellt ist relativ einfach und enth&amp;#228;lt alles, was unaufdringiches Javascript ausmacht.&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Jeder Link mit der Klasse non-html wird in einem neuen Fenster ge&amp;#246;ffnet.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Zudem wird ein Hinweis eingef&amp;#252;gt, der die Besucher vorwarnt, falls JavaScript an-, CSS jedoch ausgeschaltet ist.&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Es k&amp;#246;nnen die browsereigenen Tasten benutzt werden um Links in neuen Tabs zu &amp;#246;ffnen.&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;So k&amp;#246;nnen beispielsweise externe Links oder PDF-Dokumente oder Videos in einem neuen Fenster ge&amp;#246;ffnet werden, sofern JavaScript verf&amp;#252;gbar ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die neuen Links (die ja eh durch die Klasse non-html gekennzeichnet sind) m&amp;#252;ssen nat&amp;#252;rlich per CSS so ausgezeichnet werden, dass der Benutzer erkennen kann, wohin der Link f&amp;#252;hrt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ob das &amp;#214;ffnen von neuen Fenstern &amp;#252;berhaupt sinnvoll ist, oder ob das den Benutzer nicht eher verwirrt kann man nicht sagen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Oft kommt es vor, dass Benutzer versuchen auch im neuen Fenster den Zur&amp;#252;ckbutton zu benutzen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Andere haben Probleme, wenn sich im selben Fenster eine ganz andere Webseite &amp;#246;ffnet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wieder andere meinen, dass die Gestaltung einer Webseite und wo sie sich &amp;#246;ffnet nur zweitrangig ist, sofern der Inhaltsbereich klar erkennbar ist.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Abspann&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Das war die dritte Ausgabe des casted-Podcast, ich freue mich auf das n&amp;#228;chste Mal. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;F&amp;#252;r Anregungen und Kritik bin ich immer dankbar. Einfach  eine E-Mail an &lt;a href="mailto:casted@yatil.de"&gt;casted@yatil.de&lt;/a&gt; schicken oder nat&amp;#252;rlich als Kommentar zu diesem Podcast.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zum Ausklang nun ein Lied aus dem podsafe music network: Passend zum Wetter in Deutschland und &amp;#214;sterreich: Monkey mit Summertime Sun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-06-17-56180.mp3"&gt;File Download (10:11 min / 4.7 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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</item>



<item>
    <pubDate>Mon, 12 Jun 2006 11:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Text zur Technikwürze 25</title>
    <link>http://casted.yatil.de/index.php?id=4</link>
    <guid>http://casted.yatil.de/index.php?id=4</guid>
    <dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
    <itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:keywords>HTML, Technikw&amp;uuml;rze</itunes:keywords>
    <category>HTML</category>
    <category>Technikwürze</category>
    <itunes:subtitle>Im Folgenden der Text aus der aktuellen Ausgabe des Technikw&#252;rze-Podcast. Die n&#228;chste Ausgabe des casted-Podcasts gibt es eventuell am Mittwoch.

	
		Hallo. Mein Name ist Eric Eggert und ich bin der Verfasser des </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Folgenden der Text aus der aktuellen Ausgabe des Technikw&#252;rze-Podcast. Die n&#228;chste Ausgabe des casted-Podcasts gibt es eventuell am Mittwoch.

	
		Hallo. Mein Name ist Eric Eggert und ich bin der Verfasser des casted-Webstandardspodcasts.

In dieser Ausgabe geht es um die Unterschiede zwischen HTML und XHTML anhand eines praktischen Beispiels.

Neben den bekannten Unterschieden wie Kleinschreibung der Tags, Attributwerte in Anf&#252;hrungszeichen und Wohlgeformtheit gibt es auch Differenzen, die sich nicht so einfach ausmachen lassen.

Am Beispiel einer verschachtelten Tabelle l&#228;sst sich solch ein Fall ganz gut aufzeigen.

Die eine Tabelle hat zwei Zeilen und zwei Spalten, das hei&#223;t also, dass wir innerhalb des Tabellenelementes zwei tr-Elemente haben, die ihrerseits je zwei td-Elemente enthalten.

Eine dieser Zellen enth&#228;lt eine weitere Tabelle, deren Gestalt f&#252;r uns nicht erheblich ist.

Wenn wir nur die &#228;u&#223;ere Tabelle per CSS ansprechen wollen bietet sich eine Konstruktion per Childselektoren, also dem Gr&#246;&#223;er-Symbol, an: 

body &gt; table &gt; tr &gt; td { background-color: #eee; }

Wenden wir diese CSS-Angabe nun auf ein HTML-Dokument an bemerkt man, dass nichts passiert. Die Angabe findet lediglich dann Anwendung, wenn man eine XHTML-Datei auch als XHTML parst.

Dazu muss das Dokument mit dem Content-Type application/xml application/xhtml+xml vom Webserver gesendet werden. Ein Vorgehen, welches der Internet Explorer allerdings nicht versteht.

Weshalb wird die Angabe aber in XHTML interpretiert und in HTML nicht.

Die Ursache ist eine Besonderheit in der HTML-Spezifikation nach der bei manchen Elementen sowohl Anfangs- als auch Endtags im Quelltext weggelassen werden k&#246;nnen.

Eines dieser Elemente ist das tbody-Element: Die Spezifikation fordert mindestens ein tbody-Element im table-Element. Dessen Anfangs- und Endtags d&#252;rfen allerdings weggelassen werden.

Das bedeutet, dass nach der Verarbeitung durch den Parser ein tbody-Element existiert, das dann durch die CSS-Anweisung nicht angesprochen wird. Schlie&#223;lich spricht der Child-Selektor nur direkte Kindelemente an.

Eine Anweisung wie body &gt; table &gt; tbody &gt; tr &gt; td greift also.

Und warum verh&#228;lt sich (korrekt geparstes) XHTML denn anders, ist doch XHTML 1 eine einfache transformation von HTML 4 nach XML?

Bei der Transformation wurden die Sonderf&#228;lle zum Weglassen von Tags in Regelf&#228;lle umgewandelt. Meist bedeutet das, dass beide Tags vorgeschrieben werden.

Nicht so beim tbody-Element: Innerhalb der Tabelle wurden auch direkt tr-Elemente erlaubt um nicht ein zweites Schachtelelement bei einfachen Tabellen zu erzwingen.

Dies ist auch der Grund weshalb unsere Ausgangsanweisung in XHTML funktioniert, dort wird der &#8220;Quelltext&#8221; n&#228;mlich nicht angetastet.

Solchen &#8220;Quelltextmanipulationen&#8221; kann man mit dem Firefox-Plugin View formatted Content Source auf die Spur kommen.

H&#246;rer, die tiefer in die Materie eintauchen m&#246;chten sind herzlich unter casted.yatil.de willkommen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Im Folgenden der Text aus der &lt;a href="http://www.technikwuerze.de/podcast/technikwuerze25/"&gt;aktuellen Ausgabe des Technikw&amp;#252;rze-Podcast&lt;/a&gt;. Die n&amp;#228;chste Ausgabe des casted-Podcasts gibt es eventuell am Mittwoch.&lt;/p&gt;

	&lt;blockquote&gt;
		&lt;p&gt;Hallo. Mein Name ist Eric Eggert und ich bin der Verfasser des casted-Webstandardspodcasts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Ausgabe geht es um die Unterschiede zwischen HTML und XHTML anhand eines praktischen Beispiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bekannten Unterschieden wie Kleinschreibung der Tags, Attributwerte in Anf&amp;#252;hrungszeichen und Wohlgeformtheit gibt es auch Differenzen, die sich nicht so einfach ausmachen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer verschachtelten Tabelle l&amp;#228;sst sich solch ein Fall ganz gut aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eine Tabelle hat zwei Zeilen und zwei Spalten, das hei&amp;#223;t also, dass wir innerhalb des Tabellenelementes zwei &lt;code&gt;tr&lt;/code&gt;-Elemente haben, die ihrerseits je zwei &lt;code&gt;td&lt;/code&gt;-Elemente enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dieser Zellen enth&amp;#228;lt eine weitere Tabelle, deren Gestalt f&amp;#252;r uns nicht erheblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir nur die &amp;#228;u&amp;#223;ere Tabelle per CSS ansprechen wollen bietet sich eine Konstruktion per Childselektoren, also dem Gr&amp;#246;&amp;#223;er-Symbol, an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;body &amp;gt; table &amp;gt; tr &amp;gt; td { background-color: #eee; }&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenden wir diese CSS-Angabe nun auf ein HTML-Dokument an bemerkt man, dass nichts passiert. Die Angabe findet lediglich dann Anwendung, wenn man eine XHTML-Datei auch als XHTML parst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss das Dokument mit dem Content-Type &lt;del&gt;application/xml&lt;/del&gt; application/xhtml+xml vom Webserver gesendet werden. Ein Vorgehen, welches der Internet Explorer allerdings nicht versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb wird die Angabe aber in XHTML interpretiert und in HTML nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursache ist eine Besonderheit in der HTML-Spezifikation nach der bei manchen Elementen sowohl Anfangs- als auch Endtags im Quelltext weggelassen werden k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Elemente ist das tbody-Element: Die Spezifikation fordert mindestens ein tbody-Element im table-Element. Dessen Anfangs- und Endtags d&amp;#252;rfen allerdings weggelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass nach der Verarbeitung durch den Parser ein tbody-Element existiert, das dann durch die CSS-Anweisung nicht angesprochen wird. Schlie&amp;#223;lich spricht der Child-Selektor nur direkte Kindelemente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anweisung wie &lt;code&gt;body &amp;gt; table &amp;gt; tbody &amp;gt; tr &amp;gt; td&lt;/code&gt; greift also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum verh&amp;#228;lt sich (korrekt geparstes) XHTML denn anders, ist doch XHTML 1 eine einfache transformation von HTML 4 nach XML?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Transformation wurden die Sonderf&amp;#228;lle zum Weglassen von Tags in Regelf&amp;#228;lle umgewandelt. Meist bedeutet das, dass beide Tags vorgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so beim tbody-Element: Innerhalb der Tabelle wurden auch direkt tr-Elemente erlaubt um nicht ein zweites Schachtelelement bei einfachen Tabellen zu erzwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist auch der Grund weshalb unsere Ausgangsanweisung in XHTML funktioniert, dort wird der &amp;#8220;Quelltext&amp;#8221; n&amp;#228;mlich nicht angetastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solchen &amp;#8220;Quelltextmanipulationen&amp;#8221; kann man mit dem Firefox-Plugin &lt;a href="https://addons.mozilla.org/firefox/697/"&gt;View formatted &lt;del&gt;Content&lt;/del&gt; Source&lt;/a&gt; auf die Spur kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;#246;rer, die tiefer in die Materie eintauchen m&amp;#246;chten sind herzlich unter casted.yatil.de willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;</description>

</item>



<item>
    <pubDate>Sun, 04 Jun 2006 22:54:00 +0200</pubDate>
    <title>Unterschiede zwischen HTML und XHTML, Semantische Anreicherung des Webs mit Mikroformaten, &quot;How to Monetize your Website&quot; II</title>
    <link>http://casted.yatil.de/index.php?id=3</link>
    <guid>http://casted.yatil.de/index.php?id=3</guid>
    <dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
    <itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:keywords>Mikroformate, HTML, CSS</itunes:keywords>
    <category>Mikroformate</category>
    <category>HTML</category>
    <category>CSS</category>
    <itunes:subtitle>1) Unterschiede zw. HTML und XHTML

	
	Anne van Kesterens Weblog hat keine html-, head- oder body-Elemente und validiert trotzdem
		Annes Eintrag &#252;bers Meeting in California (nicht Chicago)
		HTML 4
	
	Row Groups
		The TABLE </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1) Unterschiede zw. HTML und XHTML

	
	Anne van Kesterens Weblog hat keine html-, head- oder body-Elemente und validiert trotzdem
		Annes Eintrag &#252;bers Meeting in California (nicht Chicago)
		HTML 4
	
	Row Groups
		The TABLE Element
	
	
		&#8216;View formatted Source&#8217; Firefox Extension
		XHTML 1-Doctype
	

	2) Semantische Anreicherung des Webs mit Mikroformaten

	
	Zitat &#8216;Bill Gates&#8217;
		Podcast mit Tantek &#199;elik
		Das &#8216;hCalendar&#8217; Mikroformat
		Weitere Mikroformate
	

	Beispiel:

&lt;p class=&quot;vevent&quot;&gt;&lt;a class=&quot;url&quot; href=&quot;http://webmontag.de/doku.php?id=10.04.2006_frankfurt&quot;&gt;Der &lt;span class=&quot;summary&quot;&gt;Webmontag Frankfurt&lt;/span&gt; findet am &lt;abbr title=&quot;2006-04-10&quot;&gt;10. April 2006&lt;/abbr&gt; in der &lt;span class=&quot;location&quot;&gt;Brotfabrik, Bachmannstra&#223;e 2-4, 60488 Frankfurt&lt;/span&gt; statt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

	ergibt:

	Der Webmontag Frankfurt findet am 10. April 2006 in der Brotfabrik, Bachmannstra&#223;e 2-4, 60488 Frankfurt statt

	3) &#8220;How to Monetize your Website&#8221; II

	
	Gerrit van Aaken
		Seite der &#8216;Spendengala&#8217;
		Profiblogger
	
	Jason Kottke
		John Gruber</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;1) Unterschiede zw. HTML und XHTML&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://annevankesteren.nl/"&gt;Anne van Kesterens Weblog&lt;/a&gt; hat keine &lt;code&gt;html&lt;/code&gt;-, &lt;code&gt;head&lt;/code&gt;- oder &lt;code&gt;body&lt;/code&gt;-Elemente und &lt;a href="http://validator.w3.org/check?verbose=1&amp;#38;uri=http%3A%2F%2Fannevankesteren.nl%2F"&gt;validiert trotzdem&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://annevankesteren.nl/2006/05/california"&gt;Annes Eintrag &amp;#252;bers Meeting in California&lt;/a&gt; (nicht Chicago)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.w3.org/TR/html4/"&gt;HTML 4&lt;/a&gt;
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.w3.org/TR/html4/struct/tables.html#h-11.2.3"&gt;Row Groups&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.w3.org/TR/html4/struct/tables.html#h-11.2.1"&gt;The &lt;code&gt;TABLE&lt;/code&gt; Element&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="https://addons.mozilla.org/firefox/697/"&gt;&amp;#8216;View formatted Source&amp;#8217; Firefox Extension&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.w3.org/TR/xhtml1/dtds.html#a_dtd_XHTML-1.0-Strict"&gt;XHTML 1-Doctype&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;2) Semantische Anreicherung des Webs mit Mikroformaten&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://microformats.org/blog/2006/03/20/bill-gates-at-mix06-we-need-microformats/"&gt;Zitat &amp;#8216;Bill Gates&amp;#8217;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://microformats.org/blog/2006/04/03/microformats-podcast/"&gt;Podcast mit Tantek &amp;#199;elik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://microformats.org/wiki/hcalendar"&gt;Das &amp;#8216;hCalendar&amp;#8217; Mikroformat&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://microformats.org/wiki/"&gt;Weitere Mikroformate&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;code&gt;&amp;lt;p class="vevent"&amp;gt;&amp;lt;a class="url" href="http://webmontag.de/doku.php?id=10.04.2006_frankfurt"&amp;gt;Der &amp;lt;span class="summary"&amp;gt;Webmontag Frankfurt&amp;lt;/span&amp;gt; findet am &amp;lt;abbr title="2006-04-10"&amp;gt;10. April 2006&amp;lt;/abbr&amp;gt; in der &amp;lt;span class="location"&amp;gt;Brotfabrik, Bachmannstra&amp;#223;e 2-4, 60488 Frankfurt&amp;lt;/span&amp;gt; statt&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/code&gt;

	&lt;p&gt;&lt;em&gt;ergibt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;p class="vevent"&gt;&lt;a class="url" href="http://webmontag.de/doku.php?id=10.04.2006_frankfurt"&gt;Der &lt;span class="summary"&gt;Webmontag Frankfurt&lt;/span&gt; findet am &lt;abbr title="2006-04-10"&gt;10. April 2006&lt;/abbr&gt; in der &lt;span class="location"&gt;Brotfabrik, Bachmannstra&amp;#223;e 2-4, 60488 Frankfurt&lt;/span&gt; statt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;3) &amp;#8220;How to Monetize your Website&amp;#8221; II&lt;/p&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://praegnanz.de/"&gt;Gerrit van Aaken&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://praegnanz.de/spendengala"&gt;Seite der &amp;#8216;Spendengala&amp;#8217;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;Profiblogger
	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://kottke.org/"&gt;Jason Kottke&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://daringfireball.net/"&gt;John Gruber&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-06-04-36869.mp3"&gt;File Download (30:34 min / 14 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-06-04-36869.mp3" length="14680064" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:30:34</itunes:duration>
</item>



<item>
    <pubDate>Sat, 27 May 2006 22:48:00 +0200</pubDate>
    <title>CSS Showcases, WCAG 2, &quot;How to monetize your website?&quot;</title>
    <link>http://casted.yatil.de/index.php?id=1</link>
    <guid>http://casted.yatil.de/index.php?id=1</guid>
    <dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
    <itunes:author>Eric Eggert</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:keywords>CSS, WCAG</itunes:keywords>
    <category>CSS</category>
    <category>WCAG</category>
    <itunes:subtitle>1) CSS Showcases

	
	Stylegala
		Weekly Standards
		Benjamin Adam Howell
		CSS Vault
		Paul Scrivens
		Web Standards Awards
		CSS Beauty
		CSS Hilfe
		CSS-Technik
		webstandard.kulando.de
		WebDevBits
		Webkrauts
		Webstandards in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1) CSS Showcases

	
	Stylegala
		Weekly Standards
		Benjamin Adam Howell
		CSS Vault
		Paul Scrivens
		Web Standards Awards
		CSS Beauty
		CSS Hilfe
		CSS-Technik
		webstandard.kulando.de
		WebDevBits
		Webkrauts
		Webstandards in Germany
		CSS-Design-Mailingliste
	

	2) WCAG 2

	
	To Hell with WCAG 2 &#8211; Artikel von Joe Clark
		Zur H&#246;lle mit den WCAG 2 &#8211; &#220;bersetzung des o.g. Artikels in Ausz&#252;gen
		Weiterf&#252;hrender Artikel bei &#8216;Einfach f&#252;r Alle&#8217; (inkl. weitere Links)
		WCAG Samurai
		Kommentarfrist verl&#228;ngert
	

	3) &#8220;How to monetize your website?&#8221;

	
	Google Adsense
		Bildblog
		Vitamin
	

	Mein Podcast bei podster</itunes:summary>

    <description>&lt;h2&gt;1) CSS Showcases&lt;/h2&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://stylegala.com/"&gt;Stylegala&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://weeklystandards.com/"&gt;Weekly Standards&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://webjillion.com/"&gt;Benjamin Adam Howell&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://cssvault.com/"&gt;CSS Vault&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://wisdump.com/"&gt;Paul Scrivens&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://webstandardsawards.com/"&gt;Web Standards Awards&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://cssbeauty.com/"&gt;CSS Beauty&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://csshilfe.de/"&gt;CSS Hilfe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://css-technik.de/"&gt;CSS-Technik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://webstandard.kulando.de/"&gt;webstandard.kulando.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://webdevbits.de/"&gt;WebDevBits&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://webkrauts.de/"&gt;Webkrauts&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://webstandardsingermany.de/"&gt;Webstandards in Germany&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://de.groups.yahoo.com/group/css-design/"&gt;CSS-Design-Mailingliste&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;h2&gt;2) &lt;acronym title="Web Content Accessibility Guidelines"&gt;WCAG&lt;/acronym&gt; 2&lt;/h2&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://alistapart.com/articles/tohellwithwcag2"&gt;To Hell with WCAG 2&lt;/a&gt; &amp;#8211; Artikel von Joe Clark&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://yatil.de/Artikel/zur-hoelle-mit-den-wcag-2"&gt;Zur H&amp;#246;lle mit den WCAG 2&lt;/a&gt; &amp;#8211; &amp;#220;bersetzung des o.g. Artikels in Ausz&amp;#252;gen&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://einfach-fuer-alle.de/blog/?id=P1705"&gt;Weiterf&amp;#252;hrender Artikel bei &amp;#8216;Einfach f&amp;#252;r Alle&amp;#8217;&lt;/a&gt; (inkl. weitere Links)&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://wcagsamurai.org/"&gt;WCAG Samurai&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=1713_0_1_0"&gt;Kommentarfrist verl&amp;#228;ngert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;h2&gt;3) &amp;#8220;How to monetize your website?&amp;#8221;&lt;/h2&gt;

	&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://google.com/adsense/"&gt;Google Adsense&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://bildblog.de/"&gt;Bildblog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
		&lt;li&gt;&lt;a href="http://thinkvitamin.com/"&gt;Vitamin&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;&lt;a href="http://podster.de/claim/2dg5dRndL5dL1dY"&gt;Mein Podcast bei podster&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-05-27-93034.mp3"&gt;File Download (33:21 min / 15.3 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://casted.yatil.de/pod/casted-yatil-2006-05-27-93034.mp3" length="16043212" type="audio/mpeg" />
    <itunes:duration>00:33:21</itunes:duration>
</item>



</channel>

</rss>